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gemeinnütziger und unabhängiger Verein

in der Hansesestadt Uelzen

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(Verwendung des Logos genehmigt d. die Stadt Uelzen)

Unsere Selbsthilfegruppe betreut seit nunmehr fast 16 Jahren (Gründung: 02.11.2002) in Uelzen und Umgebung Menschen, die unterTinnitus (Ohrgeräuschen) leiden.

Es sind Menschen, die sich mit ihrem Zustand nicht abfinden wollen und die bereit sind, aktiv an der Linderung ihres Symptomes mitzuarbeiten!

Unsere Gruppe gibt Ihnen Verständnis, indem wir zuhören, Ihnen Auskunft geben und mit Ihnen über Ihre Probleme sprechen!
 
Der Erfahrungsschatz unserer Gruppenmitglieder hilft Ihnen sicherlich Ihren Tinnitus besser in den Griff zu bekommen.

Regelmäßige Vorträge von Ärzten, Psychologen und anderen Therapeuten runden unser Angebot an Sie ab!
 
Der gesellige Teil besteht aus Ausflügen und Treffen auch außerhalb der Gruppenabende!
Machen Sie den ersten Schritt und kommen Sie zu unseren Treffen!

Sollten Sie aber zuerst lieber den telefonischen Kontakt wünschen, so rufen Sie gern an!
Wir arbeiten eng mit dem Paritätischen Uelzen zusammen und pflegen gute Kontakte mit der mediClin Seepark-Klinik in Bad Bodenteich und der neurologischen Abteilung des Klinikums in Uelzen

Die Gruppenabende sind selbstverständlich kostenlos für Sie und ohne jegliche Verpflichtung irgend einer Organisation beizutreten. Wir würden uns aber sehr freuen, wenn Sie sich nach einer gewissen Zeit entschließen könnten, unserem Verein beizutreten. Sie stärken damit unsere Gemeinschaft. Und die Mitgliedschaft ist vollkommen kostenfrei!

Informationssammlung aus verschiedensten Selbsthilfegruppen

Vermeiden Sie unnötige Resignation und damit Rückzug, Isolation und unzureichende medizinische Betreuung bzw. Behandlung.
 
Informieren Sie sich ausreichend über Ursachen, Auswirkungen, Lebensperspektiven, seelische, körperliche und psychosoziale Folgen eines Tinnitus. "Wissen ist Macht." Auch die Macht zu helfen - nicht zuletzt sich selber.
 
Alles andere führt zu unnötigen Ängsten, zu negativem Denken, zu Niedergeschlagenheit, Ratlosigkeit, Mutlosigkeit und Hoffnungslosigkeit - vermeidbar mit den heutigen Möglichkeiten.
 
Denken Sie auch stets an den Trost: Tinnitus führt weder zur Taubheit noch besteht die Gefahr, verrückt zu werden.
 
Umgehen Sie vor allem in der Akutphase jeden Stress. Am besten man wird sofort ein bis zwei Wochen krankgeschrieben. Raus aus der "Mühle", auch wenn man sich der Überforderung gewachsen glaubt oder sich gar unersetzbar wähnt.
 
Verzichten Sie auf Nikotin und Koffein, einen übermäßigen Alkoholgenuss, chinin-haltige Getränke und glutamin- bzw. glutamat-haltige Speisen.
Vermeiden Sie auch große Hitze und Kälte bzw. entsprechende Temperaturschwankungen (also z.B. Urlaubsflüge mit entsprechenden klimatischen Bedingungen).
 
Meiden Sie Lärm und laute Musik. - Überprüfen Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt Ihre Medikamente. Sind sogenannte ototoxische Arzneimittel dabei, die das Gehör als Nebenwirkung schädigen könnten?
 
Trainieren Sie Entspannungsübungen (Autogenes Training, Yoga, Progressive Muskelrelaxation). Üben Sie konsequent, auch wenn Ihnen der Tinnitus viel Initiative und Energie raubt. Vermeiden Sie negative Denk-Schablonen (und damit sich selbst erfüllende Negativ-Prophezeiungen). Denken Sie konstruktiv, positiv und damit die Regeneration unterstützend.
 
Versuchen Sie körperlich aktiv zu sein, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Ein günstiges Mittelmaß ist der sogenannte "Gesundmarsch bei Tageslicht", da körperlich stärkend, angstlösend und stimmungsstabilisierend (etwa 6 bis 9 km/Stunde, rund 30 bis 60 Minuten pro Tag).
 
Fördern Sie Ihre familiären und sonstigen sozialen Beziehungen, aber vermeiden Sie es, Ihre Angehörigen ständig durch Ihr Jammern und Klagen zu "nerven". Denken Sie an zweierlei: Zum einen ist der moderne Mensch nicht sehr belastbar. Zum anderen sehen Sie auch als schwer Tinnitus-Betroffener nicht krank aus, unglücklich zwar, aber der Laie hat seine Mühe, Sie als so beeinträchtigt anzusehen, wie Sie in der Tat sind. Wenn Sie dann noch durch dauerndes Klagen andere belasten, zieht sich Ihr Umfeld langsam zurück. Aber gerade jetzt brauchen Sie es ja. Versuchen Sie einen Kompromiss und denken Sie daran: Auch der Wohlwollendste hat seine Grenzen.

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